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IBM verleiht 1.000stes Zertifikat an Jenaer StudentenInformatiker der Universität Jena besonders erfolgreich bei Datenbankschulungen (idw) Jena (27.10.04) Die Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena konnte gerade ein besonderes Ereignis feiern: Der Informatikstudent Hannes Moser ist vom IT-Unternehmen IBM für die insgesamt 1.000ste erfolgreiche Zertifizierung zu ihrem Datenbanksystem DB2 (Database 2) an europäischen Hochschulen ausgezeichnet worden. Diese üblicherweise kostenpflichtige Schulung - der Preis liegt bei über 1.000 Euro - wird ausgewählten Hochschulen in Europa seit 2002 kostenlos im Rahmen des "EMEA DB2 Scholars-Projektes" des IBM Entwicklungszentrums Böblingen offeriert. Seit 2003 ist der Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme der Friedrich-Schiller-Universität unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Küspert in dieses Sonderprogramm eingebunden. Die Jenaer Studenten beweisen durch ihre Erfolge, dass diese Aufnahme gerechtfertigt ist. In den bisher zustande gekommenen drei "Jena-Wochen" gingen von den 1.000 DB2-Zertifikaten an den europäischen Hochschulen insgesamt 150 alleine nach Jena. "Jena ist die Nummer 1 unter den Hochschulen, die DB2-Zertifizierungen durchführen", unterstreicht die IBM-Projektleiterin Anne-Katrin Hillebrand aus dem IBM-Entwicklungszentrum Böblingen. Auch für Hannes Moser verlief die diesjährige Schulungswoche überaus konstruktiv. Er konnte gleich mehrere der in der Wirtschaft heiß begehrten Zertifikate erwerben: sowohl über DB2-Grundlagen als auch über DB2-Anwendungsentwicklung, die in diesem Jahr erstmals geschult und zertifiziert worden ist. "Für uns ist dies keine Überraschung", sagt Prof. Küspert. "Hannes Moser gehört zu den besten Datenbankstudenten und ist auch als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl aktiv und somit selbst schon lehrend tätig", so der Informatiker von der Friedrich-Schiller-Universität. Beim aktuellen DB2-Zertifizierungslehrgang in Jena gab es trotz aller Routine eine Premiere: IBM hat erstmals - gemeinsam mit der Universität Jena - den gesamten Kursverlauf, also die Ausbildungseinheiten, multimedial aufzeichnen lassen. "Die Friedrich-Schiller-Universität bietet mit dem Multimedia-Zentrum und -Hörsaal ideale technische und organisatorische Voraussetzungen dafür", sagt Küspert. Teilnehmer und Interessenten können sich somit künftig die Materialien auch im Selbststudium ansehen, ohne genau zu den Schulungstagen Zeit haben und vor Ort sein zu müssen. Kontakt: Sven M. Kahn Sachgebiet: Informationstechnologie von: Friedrich-Schiller-Universität Jena Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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