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IWF bei "Experiment Geschwindigkeit" - ein Rückblick(idw) An dem sechstägigen Festival mit Neuer Musik, Literatur und Film in Göttingen, das sich vom 9. bis zum 14. September 2004 mit dem hohen Tempo unserer Zeit auseinandersetzte, war auch die IWF Wissen und Medien beteiligt. Unter dem Titel "Sehen und verstehen - oder: Was hat Film mit Zeit zu tun?" fand eine Filmvorführung in der Göttinger Lokhalle statt, die von Michaela von Bullion (IWF) moderiert wurde. Dabei ging es darum zu zeigen, wie der Film Bewegungsvorgänge in Einzelbilder zerlegt. Unter dem Motto "Schaufenster IWF" wurde in einer Auswahl von Clips Anschauungsmaterial zum Thema Geschwindigkeit in Natur und Technik geboten. Zwei "Points of Information" präsentierten Beispiele aus dem Archiv "Wissen und Medien". "Die Kamera sieht, was du nicht siehst" - Werner Große und Kuno Lechner vom IWF präsentierten einem staunenden Publikum, was die Kamera sieht, was Mensch nicht sieht, weil es viel zu schnell geht. Die Frage lautete: "Kannst du erkennen, was da fällt? Kannst du schätzen, wie schnell das geht?" Diese und ähnliche Fragen wurden mit Hilfe einer Hochgeschwindigkeitskamera beantwortet, denn die Kamera erweitert unseren Blick in Richtung Wirklichkeit. Die Aufforderung "Raten Sie mit, probieren Sie es aus mit dem IWF-Team in der Lokhalle" wurde von vielen Besuchern gerne befolgt. "In Sachen: Tempo" hieß eine höchst ambitionierte und mit sehr unterschiedlichen Experten besetzte Podiumsdiskussion im Literarischen Zentrum Göttingen. Das Thema "Geschwindigkeit" wurde beleuchtet von einem Hirnforscher, einem Butoh-Tänzer und einem Medienfachmann vom IWF. Sachgebiet: Medien und Kommunikation von: IWF Wissen und Medien gGmbH Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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