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Ausstellungseröffnung zur Kulturgeschichte des Labyrinths und Präsentation von LabyrinthmodellenEröffnung am Sonntag, 31. Oktober 2004 um 11:00 Uhr "In Hohenheim scheint man eine besondere Antenne für Labyrinthe zu besitzen. Vielleicht ähnelt der verschlungene und oftmals undurchsichtig erscheinende Weg, der letztendlich aber ganz eindeutig zum Ziele führt, doch viel mehr der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, als man prima vista glauben möchte?", sinniert Prof. Dr. Urich Fellmeth, Leiter des Universitätsarchives und des Museums zur Geschichte Hohenheims. Dieser und weiterer Fragen rund um das Thema Labyrinth können Besucher am kommenden Sonntag bei der Eröffnung der Ausstellung "Faszination Labyrinth" auf den Grund gehen. Dabei helfen die Arbeiten der Künstlerin G. Angelika Wetzel über Labyrinthmodelle und das begehbare "Lavendel Labyrinth" im Landschaftsgarten der Universität Hohenheim. (idw) Gleich zwei Labyrinthe sind in den vergangen elf Jahren an der Universität Hohenheim realisiert worden: 1993 das "Schiller Labyrinth" von Josef Kosuth im Mittelhof vom Schloß Hohenheim und 2004 das "Lavendel Labyrinth" im Landschaftsgarten der Universität Hohenheim. Das Museum zur Geschichte Hohenheims hat deshalb gerne die Chance ergriffen, diejenigen Arbeiten der Künstlerin G. Angelika Wetzel, die sich mit dem Labyrinth und mit Labyrinthischem beschäftigen, zu zeigen und zugleich einen kurzen Abriss der 4000-jährigen Geschichte des Labyrinths bis heute nachzuzeichnen. Die Ausstellung und - wesentlich ausführlicher - der Begleitkatalog wollen der Öffentlichkeit beides bieten: profunde kulturgeschichtliche (Hintergrund-)Information - und - labyrinthischen Kunstgenuss. Zur Künstlerin: Der Begleitkatalog zur Ausstellung "Faszination Labyrinth" ist in der Ausstellung und im Buchhandel zum Preis von 9,00 Euro erhältlich. _____________________________ Sachgebiet: Geschichte, Gesellschaft, Kunst und Musik von: Universität Hohenheim Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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