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Qualitätssicherung in Lehre und Forschung - Evaluationsordnung an der Hochschule Harz(idw) Schnell wachsende Unternehmen dürfen über ihre quantitativen Erfolge die Produktqualität nicht vergessen, wenn sie langfristig an der Spitze bleiben wollen. Diesen Merksatz bekommen die Studierenden an der Hochschule Harz immer wieder in den Vorlesungen der Betriebswirtschaftslehre zu hören. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, der Eindruck, den die Kunden vom angebotenen Produkt haben. Die Alma Mater in Wernigerode und Halberstadt hat diese Vorgehensweise nun auch als erste Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt in einer eigenen Evaluationsordnung für Lehre und Forschung fest geschrieben. Der Akademische Senat verabschiedete bereits im Juli 2004 diese neue Ordnung und schreibt die flächendeckende Durchführung der Evaluation ab dem Wintersemester 2004/ 05 für alle Forscher und Dozenten der Hochschule Harz vor. Die Ordnung regelt künftig einheitlich die bereits in der Vergangenheit von den meisten Dozenten freiwillig und mit viel "Herzblut" durchgeführte Lehrevaluation. Studierende der Hochschule Harz bekommen damit erstmals in Sachsen-Anhalt das verbriefte Recht zur Bewertung ihrer Dozenten, zu schriftlicher Kritik und auch zum Lob für jede einzelne Lehrveranstaltung. Die Evaluation der Forschungsaktivitäten der Hochschule Harz durch die Kommission für Forschung wurde ebenfalls in das neue Evaluationsprogramm aufgenommen. Indikatoren zur Messung von Forschungsaktivitäten sind z.B. Drittmittelvolumen und Publikationstätigkeiten der Forscher an der Hochschule. Sachgebiet: nicht-fachbezogen von: Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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