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Neuer zahnärztlicher weiterbildender MasterstudiengangStart des neuen weiterbildenden Masterstudiengangs "Zahnärztliche Funktionsanalyse und -therapie mit Computerunterstützung" an der Universität Greifswald (idw) PM 141/2004 Am Freitag, dem 29. Oktober 2004 werden die ersten Studenten im neuen postgradualen Studiengang der Medizinischen Fakultät an der Universität Greifswald immatrikuliert. Der Studiengang ist der erste seiner Art in Deutschland und folgt der Bologna-Konvention, der neuen europäischen Norm für innovative Studiengänge. Der Studiengang ist modular aufgebaut und dauert 2,5 Jahre. Er schließt mit dem Erwerb der Masters of Science (MSc) der Universität Greifswald ab und ist ausschließlich gebührenfinanziert. Approbierte Zahnärzte und Ärzte, die bereits ein Jahr Berufserfahrung haben, können sich bewerben und sich auf dem Gebiet der zahnärztlichen Funktionsanalyse und -therapie qualifizieren und spezialisieren. Zwölf Studierende aus ganz Deutschland werden in Greifwald erwartet; sie besuchen am kommenden Wochenende ihre ersten zwei Lehrmodule. Anläßlich der Immatrikulation zum neuen europäischen Masterstudiengang werden die neuen Studenten der Medizinischen Fakultät im Hörsaal der Anatomie um 14.15 Uhr vom Studiendekan Prof. Dr. Claus-Dieter Heidecke herzlich willkommen geheißen. Prof. Dr. Jochen Fanghänel stellt anschließend das Anatomische Institut mit seinen vielfältigen Verbindungen zur Zahnmedizin vor und Prof. Dr. Bernd Kordaß eröffnet als Leiter und Initiator des neuen Studiengangs das Lehrprogramm. Nach einem kleinen Sektempfang, zu dem wir alle Interessenten herzlich einladen, geht es gleich in medias res - mit Unterweisungen und Übungen zur Funktion und Pathofunktion des Kausystems am anatomischen Präparat. Weitere Informationen zum Studium unter Nähere Erläuterungen erteilt Ihnen auch gern Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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