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HVB-Personalmanager Maassen diskutiert Bologna-Prozess(idw) Frankfurt, 22. Oktober 2004. Selten kam eine tief greifende Veränderung so leise daher wie der "Bologna-Prozess". Nahezu unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, verändert sich die deutsche Hochschullandschaft dramatisch. Sie wird Bestandteil des europäischen Hochschulraums. Unter unseren Augen vollzieht sich eine echte Revolution: Hochschulen werden ihre Studiengänge bis zum Jahr 2010 auf international anerkannte Bachelor- und Master-Programme umstellen müssen. Unternehmen werden ihre Einstellungspolitik und die Einstufung neuer Mitarbeiter neu ausrichten. Studierende werden ihren Berufseinstieg durch die Auswahl von Hochschule und Studiengang mit eindeutigem Arbeitsmarktbezug aktiver gestalten. Oliver T. Maasen, langjähriger Direktor im Bereich Konzernpersonalentwicklung und derzeitiger Leiter des Talent Centers der HVB Group, legt hierzu einen Band vor, in dem er den Bologna-Prozess und seine Auswirkungen darstellt und hinterfragt. Im Mittelpunkt stehen die Veränderungen an den Schnittstellen von Wissenschaft und Wirtschaft. Oliver T. Maassen: Gerne senden wir Ihnen ein Rezensionsexemplar zu. Kontakt: Sachgebiet: Gesellschaft, Pädagogik, Politik und Recht, Wirtschaft von: Hochschule für Bankwirtschaft Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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