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Gassensoren prüfen undichte Stellen schnell und sicherNeues Lecktestverfahren für die Industrie entwickelt. (idw) Am Lehrstuhl für Messtechnik an der Universität des Saarlandes wurde unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Schütze ein neuartiges Lecktestverfahren für die Industrie entwickelt. Das Verfahren wurde zur Überprüfung von fluidgefüllten Neigungssensoren direkt im Produktionsprozess entwickelt. Die geprüften Neigungssensoren werden beispielsweise in der Automobilindustrie eingebaut: Autodiebe haben damit schlechte Chancen. Denn der Sensor merkt sich beim Ausschalten des Motors, in welcher Lage der Wagen geparkt wurde und gibt bei einer Lageveränderung sofort ein Signal weiter, das dann die Alarmanlage auslöst. Das Verfahren kann aber auch an anderer Stelle, beispielsweise an Motorprüfständen für die Erkennung von undichten Stellen im Einspritzsystem oder in der Pharmaindustrie zur Prüfung von Verpackungen eingesetzt werden. So funktioniert das neue Lecktestverfahren: Sie haben Fragen? Dann wenden Sie sich bitte an Sachgebiet: Elektro- und Energietechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Mathematik und Physik, Wirtschaft von: Universität des Saarlandes Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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