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Bachelor und Master an der TU Darmstadt nehmen Fahrt auf(idw) Rund 18.300 Studierende haben sich in diesem Wintersemester 2004/05 für die Technische Universität Darmstadt entschieden. Im Vergleich zum vorigen Wintersemester sind es rund 3000 Studierende weniger. Die Zahl der Erstsemester liegt aktuell bei 3400. Im vorigen Herbst waren mehr als 4000 Studierende neu ins Studium gestartet. Die Verschiebungen spiegeln einen Effekt des neuen hessischen Studienguthaben-Gesetzes, wonach Gebühren fällig werden, wenn die Regelstudienzeit um drei bis vier Semester überschritten ist. Außerdem schreiben sich weniger junge Frauen und Männer für ein Zweitstudium ein, weil es kostenpflichtig geworden ist. Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge kommen in Fahrt: In diesem Wintersemester haben gut 650 Studienanfänger den Weg zum Bachelor gewählt, damit sind inzwischen fast 2000 Studierende an der TUD in Bachelor-Studiengängen immatrikuliert. Mit knapp 300 BA-Erstsemestern ist die Informatik besonders stark - sie hat den Diplomstudiengang konsequent zugunsten der neuen Abschlüsse abgeschafft. Auch die Physik verzeichnet mehr als 100 Bachelor-Studienanfänger. Ähnliche Größenordnungen weisen informationstechnische und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge wie Mathematics with Computer Sciences oder Computational Engineering, auf. In den Studiengängen mit Masterabschluss sind aktuell 130 Erstsemester eingeschrieben. Auf dem neuen Master-Kurs sind derzeit insgesamt etwa 350 Studierende. Ein Blick in einzelne Fachbereiche: Der Boom im Maschinenbau hält an: Erneut gibt es hier mehr als 550 Studienfänger - zum Vergleich: 1996 war noch ein Tiefstand verkündet worden, damals gab es 140 Anfänger. Der ausgezeichnete Ruf des Fachbereichs, seine herausragenden Ranking-Ergebnisse sowie die intensive Werbung für die Ingenieurwissenschaften scheinen sich auszuzahlen. Im Wintersemester 2004/2005 sind neue Studienprogramme gestartet: Kontakt: Jörg Feuck, Leiter Pressestelle der TU Darmstadt, Tel. 06151/164731 Sachgebiet: nicht-fachbezogen von: Technische Universität Darmstadt Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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