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Pressekonferenz zur Versorgung von Krebspatienten in Rheinland-Pfalz(idw) Die Ablösung der ausschließlich an den Tagesaufenthalt des Patienten geknüpften Finanzierung der stationären Krankenhaus-Behandlung war überfällig. Mit dem Gesundheitsstrukturgesetz 2000 wurde die Umstellung auf ein diagnosebasiertes Fallpauschalensystem (sog. Diagnosis Related Groups, DRG) auf den Weg gebracht. Inzwischen liegen erste Erfahrungen mit dem deutschen DRG-System vor, und bereits jetzt zeichnen sich eine ganze Reihe ungelöster Systemfragen ab, mit zum Teil gravierenden Auswirkungen auf die Qualität der medizinischen Versorgung der Patienten. Über die Konsequenzen und immanenten Defizite des neuen Vergütungssystems medizinischer Leistungen für die Versorgung krebskranker Menschen im ambulanten und stationären Sektor sowie über mögliche Lösungswege möchten wir bei unserer PRESSEKONFERENZ am Mittwoch, 27. Oktober 2004, um 13.00 Uhr, gerne mit Ihnen diskutieren. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: Univ.-Prof. Dr. Maria Blettner Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, und Sie am 27. Oktober in Mainz begrüßen dürfen. Univ.-Prof. Dr. med. Ch. Huber Univ.-Prof. Dr. med. R. Buhl Weitere Informationen: Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften, Politik und Recht von: Johannes Gutenberg-Universität Mainz Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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