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Vakzineforschung - Wieviel Impfschutz brauchen wir?Epidemien, die Rückkehr bekannter und das Auftreten neuer Erreger sowie Antibiotika-Resistenzen machen die Entwicklung neuer Impfstoffe dringend erforderlich. Mit diesen Themen beschäftigen sich Experten am 30. November 2004 im DECHEMA-Haus, Theodor-Heuss-Allee 25, in Frankfurt am Main. (idw) Schutzimpfungen gehören zu den erfolgreichsten präventiven Maßnahmen in der Medizin und schützen Millionen Menschen vor schlimmen Krankheiten. Die Bedrohung durch Infektionskrankheiten wird deshalb allerdings immer weniger wahrgenommen. Dieses drückt sich auch darin aus, daß sich immer weniger Menschen impfen lassen oder ihren bestehenden Impfschutz auffrischen. Hohe Durchimpfungsraten sind aber die Voraussetzung, um neue Krankheitserreger wirkungsvoll zu eliminieren und ihre Verbreitung zu verhindern. Die Mehrheit der Bevölkerung steht Impfungen heute eher gleichgültig gegenüber und ist bei Infektionskrankheiten sorglos geworden. Die Tagung will diesem Trend entgegenwirken und über den Nutzen von Schutzimpfungen aus medizinischer, gesellschaftspolitischer und ökonomischer Sicht informieren. Weitere Informationen: Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Gesellschaft, Medizin und Gesundheitswissenschaften von: DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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