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Biologisch erzeugte Nanostrukturen und mögliche Anwendungen in chemischen Mikrosystemen



Biologisch erzeugte Nanostrukturen und deren Anwendungsmöglichkeiten in chemischen Mikrosystemen sind am 28. Oktober (15 Uhr) Thema des DECHEMA-Kolloquiums im DECHEMA-Haus, Theodor-Heuss-Allee 25, Frankfurt/M.

(idw) Über neue Wege für Erkennungsreaktionen und Katalysatorsysteme mit der biomimetischen Werkstoffsynthese berichtet Prof. W. Pompe vom Institut für Werkstoffwissenschaft der TU Dresden. Prof. G. Rödel vom Institut für Genetik der TU Dresden stellt gentechnisches Design von selbstassemblierenden Proteinen für die Technik vor. Mit "elektronischen Nasen" - biofunktionalisierten Pyrosensoren beschäftigt sich Dr. R. Gabel von der Zentralen Forschung der Siemens AG, München.
Die Diskussion leitet Dr. W. Wersing aus München

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen: DECHEMA-Kolloquien, Frau Brandt, Tel. (0 69) 75 64-375, Fax: (0 69) 75 64-272, E-Mail: kolloquien@dechema.de, Internet: www.dechema.de/kolloquien

Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Werkstoffwissenschaften

von: DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft


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