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Von der Gentechnik bis zum ProjektmanagementDas Fortbildungszentrum des Forschungszentrums Karlsruhe präsentiert sein Jahresprogramm 2005 Mit über 11.000 Teilnehmern jährlich gehört das Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt (FTU) zu den großen Fortbildungsanbietern in Baden-Württemberg. Das soeben erschienene, erneut deutlich erweiterte Jahresprogramm "Weiterbildung 2005" leistet einen wichtigen Beitrag zum Technologie- und Wissenstransfer aus dem Forschungszentrum in Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Mit einem umfangreichen Angebot kostenfreier und maßgeschneiderter Seminare wendet sich das Programm darüber hinaus an Schüler, Lehrer und die interessierte Öffentlichkeit. (idw) In mehr als 700 Veranstaltungen des Jahresprogramms 2005 werden Themen aus folgenden Sparten behandelt: * Strahlenschutz Grundlage des Kursangebots sind neben den wissenschaftlich-technischen Forschungsbereichen des Forschungszentrums Karlsruhe die breitgefächerten Erfahrungen des wissenschaftlichen Großbetriebs mit seinen rund 3.500 Mitarbeitern. Die FTU-Dozenten selbst kommen aus dem Forschungszentrum, aus anderen Forschungseinrichtungen, aus Industrieunternehmen, Hochschulen und Fachbehörden. So sind Lehrinhalte nach dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik gewährleistet und werden durch ein intensives Qualitätsmanagement abgesichert. Ein besonderes Kennzeichen der Fortbildung am FTU ist die Kombination der theoretischen Wissensvermittlung mit praktischen Übungen - von der Umweltanalytik bis zum Strahlenschutz. Eine weitere Besonderheit ist der internationale Wirkungskreis des Fortbildungszentrums. Im Auftrag internationaler Organisationen werden für Teilnehmer aus aller Welt jährlich mehrwöchige Veranstaltungen - etwa zur friedlichen Nutzung der Kernenergie, zum Umweltschutz und zu modernem Forschungsmanagement - durchgeführt. Das Jahresprogramm "Weiterbildung 2005" wird auf Anfrage (Tel. 07247 82-6612) übersandt. Unter http://www.fortbildung.fzk.de steht es online zur Verfügung. Das Forschungszentrum Karlsruhe ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, die mit ihren 15 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,1 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands ist. Die insgesamt 24 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helmholtz-Gemeinschaft forschen in den Bereichen Struktur der Materie, Erde und Umwelt, Verkehr und Weltraum, Gesundheit, Energie sowie Schlüsseltechnologien. Sabine Fodi 18. Oktober 2004 Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Chemie und Biochemie, Elektro- und Energietechnik, Informationstechnologie, Ökologie von: Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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