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IP im Oktober: Amerika vor der WahlDer Wahlkampf in den USA bestimmt in diesen Wochen die politische Tagesordnung in den USA. Doch unabhängig vom Ausgang stellt sich die Frage, wie es heute im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" wirklich aussieht. In der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift INTERNATIONALE POLITIK (IP) zeichnen renommierte Experten ein facettenreiches Bild der einzigen Supermacht und ihrer zukünftigen Entwicklung. (idw) Der Harvard-Professor Stanley Hoffmann erläutert anhand aktueller Beispiele, warum die Versuchung für die USA so groß ist, sich wie ein Imperium zu gebärden. Doch er bleibt optimistisch: "Die Amerikaner werden einsehen, "dass ein imperiales Amerika weder wünschenswert noch möglich ist". Robert J. Lieber, ehemals Berater von Vizepräsident Al Gore, diskutiert die Neugestaltung der "Grand Strategy" nach dem 11. September 2001. Anatol Lieven vom Carnegie Endowment in Washington beschreibt den "Kampf um Amerikas Seele" angesichts des aggressiven Nationalismus, der sich neu entwickelt und große Gefahren birgt für Amerikas Position in der Welt. Warum gehören die Harry-Potter-Bücher zu den meist unterdrückten Büchern in Amerika? Diese Frage beantwortet die amerikanische Kulturwissenschaftlerin Marcia Pally in ihrem Essay: wegen ihres "Satanismus". Die Rolle, die Kirche und Religion im politischen Leben der USA spielen, ist für Europäer oft nicht leicht zu verstehen; dieser Beitrag leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis. Weitere Artikel zum Thema "Amerika" befassen sich mit der Rolle der Minderheiten, dem Ende der transatlantischen Beziehungen, der CIA und ihren Partnern im Ausland sowie der Neuaufstellung der US-Streitkräfte. Theo Waigel, als deutscher Finanzminister "Erfinder" des europäischen Stabilitätspakts, übt scharfe Kritik an der aktuellen Finanzpolitik der Bundesregierung. Seine Forderung lautet: Es darf für Deutschland keine Ausnahme geben, der Stabilitätspakt darf nicht aufgeweicht werden. Sachgebiet: Geschichte, Gesellschaft, Medien und Kommunikation, Politik und Recht, Wirtschaft von: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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