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"Forum Life Science 2005" - Biotech im Mittelpunkt- Kongress am 16./17. Februar 2005, TU München, Garching (idw) Zum vierten Mal konzipiert und organisiert die Bayern Innovativ GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie den internationalen Kongress "Forum Life Science" vom 16.-17. Februar 2005 an der Technischen Universität München in Garching. Ziel des Kongresses ist die thematisch fokussierte Zusammenführung von Wirtschaft und Wissenschaft, um neueste Ergebnisse aufzugreifen und kommerziell umzusetzen, aber auch um Impulse für die nächste Generation neuer Entwicklungen zu setzen. Das Symposium bindet alle Stufen der weit gefächerten Wertschöpfungsketten der Biotechnologie ein - Zellbiologie, Analytik, Pharma, Medizin, Ernährung, Lebensmittelindustrie, Chemie, Verfahrenstechnik. Im Plenum des ersten Kongresstages wird der Bogen gespannt von innovationsfördernder Technologiepolitik über klinische Erfahrung mit biotechnologischen Entwicklungen bis zu Aspekten der Lebensmittelindustrie und der Bioprozesstechnik. Begleitet wird das zweitägige Symposium von einer Fachausstellung, die Entwicklungskompetenz und neueste Methoden mit Bezug zu Analytik, Biomaterialien, Bioinformatik, Genomics und Proteomics, High Throughput Screening, Microarrays und Wirkstoffentwicklung präsentiert. Als Partner sind eingebunden: die Industrieorganisationen DECHEMA, VCI und DIB, sowie die TU München, das Forum MedizinTechnik & Pharma, die Bioregionen in Bayern (BioM, Biopark Regensburg, BioMedTec Franken) und die Biotech City Laval in Quebec. Dieser Kongress ist kein allein stehendes Ereignis, sondern eingebettet in die kontinuierlichen Aktivitäten des internationalen Netzwerks "Life Science Bavaria", das von der Bayern Innovativ GmbH koordiniert wird. Netzwerk "Life Science Bavaria" Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Medizin und Gesundheitswissenschaften, Werkstoffwissenschaften von: Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer mbH Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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