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TU Dresden schließt Forschungsvertrag mit ThyssenKrupp



(idw) Seit mehreren Jahren arbeitet das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TUD eng mit ThyssenKrupp zusammen. ThyssenKrupp bewegt sich mit dem Transrapid und seinen Alleinstellungsmerkmalen weltweit an vorderster Front der modernen Verkehrstechnik.

Nun soll diese Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden. Dazu wird am 15. Oktober zwischen ThyssenKrupp Transrapid GmbH und der TU Dresden ein Rahmenforschungsvertrag unterzeichnet. Darin wird unter anderem geregelt, dass ThyssenKrupp jährlich Forschungsaufträge in Höhe von 300.000 Euro an die TU Dresden vergibt.

Erste gemeinsame Projekte laufen bereits. Unter anderem wird eine an der TUD noch in Gründung befindliche wissenschaftliche Einrichtung speziell auf dem Gebiet des Transrapid forschen. Im Rahmen des Forschungsvertrages mit ThyssenKrupp sind nun beispielsweise Projekte zur Fahrzeugzelle in Leichtbauweise sowie zur Antriebstechnik des Transrapid angedacht. Ebenso werden die Steigerung es Komforts für die Fahrgäste und Fragen zur Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielen.

Die Vertragsunterzeichnung findet am 15. Oktober 2004, 9:30 Uhr im Festsaal des Rektorates, Mommsenstr. 11, statt.

Die Grußworte werden von Dr. Martin Gillo, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Prof. Heinrich Igelbüscher, Vorstandsmitglied der ThyssenKrupp Technologies AG und Prof. Werner Hufenbach, Direktor des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik an der TUD gehalten.

Informationen für Journalisten: Pressestelle der TUD, Tel. 0351 463-32398, E-Mail: pressetelle@mailbox.tu-dresden.de

Sachgebiet: Maschinenbau und Verfahrenstechnik

von: Technische Universität Dresden
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft


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