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Banken im Internet-Kostenfrei bereitgestellte Contentbausteine werden oft nicht konsequent genutztWirtschafswissenschaftler der Fachhochschule Düsseldorf legt eine empirische Untersuchung der Werbeauftritte von Genossenschaftsbanken vor (idw) Das Internet ist auch für die ältere Klientel im Beruf- uns Privatleben kaum mehr wegzudenken. Besonders dann, wenn es gilt, sich schnell und genau über Dienstleistungen und Unternehmen zu informieren. So ist der Internet-Auftritt für viele Unternehmen längst nicht mehr nur Visitenkarte, sondern vielmehr zentraler Kommunikations- und Vertriebskanal. Vor diesem Hintergrund untersuchte Prof. Dr. Andreas Diedrich vom Fachbereich Wirtschaft mit dem Institut für Medien, Kommunikation und Informationstechnologie (MKI) der Fachhochschule Düsseldorf in Kooperation mit dem Rheinisch-Westfälischen-Genossenschaftsverband e.V. (RWGV) die Wettauftritte von 233 Primärbanken der RWGV. Ziel der Untersuchung "Banken im Internet" ist es, den Ortsbanken auf Basis der Ergebnisse Anregungen für die Weiterentwicklung ihrer Homepages zu geben. Dazu wurden anhand verschiedener Bewertungskriterien sowie nach branchen- und sektorspezifischen Aspekten jeweils der aktuelle Entwicklungsstand analysiert und bewertet und schließlich sinnvolle Optimierungspotenziale herausgearbeitet. Ein Vergleich der Ergebnisse macht deutlich, das die Bedeutung, die die Banken dem Medium Internet zumessen und die Qualität der Webauftritte stark variieren. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Qualität des Internet-Auftrittes und der Größe der Bank ist der Studie zufolge jedoch nur im Bilanzsummenbereich von unter 200 Millionen Euro nachweisbar. Der Autor lehrt in den Fachgebieten Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Bankmanagement, E-Business und E-Commerce. Kontakt: a.diedrich@fh-duesseldorf.de. Sachgebiet: Informationstechnologie, Wirtschaft von: Fachhochschule Düsseldorf Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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