|
||||||||||
Neujustierung Aufbau OstTagung des Staatswissenschaftlichen Forums im Finanzzentrum der Landesbank Hessen-Thüringen (idw) Mit der "Neujustierung des Aufbau Ost" beschäftigt sich eine Tagung am 14. und 15. Oktober im Finanzzentrum der Hessisch-Thüringischen Landesbank in Erfurt. Die Tagung, die sich an Unternehmer, Politiker und Studierende richtet, wird vom Staatswissenschaftlichen Forum der Universität Erfurt in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert und vom Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen unterstützt. Sie verfolgt das Ziel, einen Beitrag zur Debatte aus wissenschaftlicher, politischer und unternehmerisches Perspektive zu leisten und dabei die Themen Wirtschaftsansiedlung, Infrastrukturmaßnahmen, Finanz- und Forschungspolitik in den Blick zu rücken. "Jüngste Debatten haben den Aufbau Ost erneut zum politischen Thema gemacht", erläutert Prof. Dr. Gerhard Wegner, der die Tagung organisiert hat, den aktuellen Anlass. "Im Vordergrund steht die Forderung, Wirtschaftspolitik stärker an Effizienzkriterien auszurichten, was die Frage des Aufbau Ost erstmalig mit der gesamtdeutschen Reformdiskussion verzahnt". Weil die öffentliche, als auch Teile der wissenschaftlichen Diskussion häufig von negativen Urteilen über den Aufbau Ost geprägt seien, scheine es geboten - so der Wirtschaftswissenschaftler von der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt - einen "nüchternen Blick auf den bisherigen ökonomischen Entwicklungsprozess zu werfen, der auch positive Aussagen über die ökonomische Entwicklung Ostdeutschlands" zulasse. Weitere Informationen/Kontakt: Sachgebiet: Gesellschaft, Politik und Recht, Wirtschaft von: Universität Erfurt Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||