Zwischenevaluation zum 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union in Baden-Württemberg
Gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und des Steinbeis-Europa-Zentrums Informationsveranstaltung Zwischenevaluation zum 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union in Baden-Württemberg am Mittwoch, 10. November 2004 in Stuttgart
(idw) Informationsveranstaltung Zwischenevaluation zum 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union in Baden-Württemberg am Mittwoch, 10. November 2004 in Stuttgart Das 6. Rahmenprogramm für Forschung und Technologie der Europäischen Kommission werde Ende 2004 die Hälfte seiner Laufzeit zurückgelegt haben, erklärte Wolfgang Fröhlich, Ministerialdirektor des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg. Bereits im Juli 2004 habe die europäische Kommission einen Konsultationsprozess über die Vorbereitung des 7. Forschungsrahmenprogramms eingeleitet, so Fröhlich. Die Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Baden-Württemberg sind aufgefordert, die Chancen europäischer Fördergelder und grenzüberschreitender Kooperationen zu nutzen und ihre Forschungsvorhaben international zu positionieren, so Norbert Höptner, Europabeauftragter des Wirtschaftsministers Baden-Württemberg und Leiter des Steinbeis-Europa-Zentrums. Das 6. Rahmenprogramm stellt für den Zeitraum 2002-2006 insgesamt 17,5 Mrd. Euro für grenzüberschreitende Forschungsvorhaben zur Verfügung. Die ersten Projekte befinden sich bereits in Bearbeitung oder in Vertragsverhandlungen. Für die restliche Laufzeit bis 2006 stehen weitere finanzielle Mittel zur Verfügung. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und das Steinbeis-Europa-Zentrum laden daher zu einer Informationsveranstaltung ein und möchten eine Zwischenbilanz des 6. Forschungsrahmen-programms ziehen. Im Blickpunkt stehen alle Förderinstrumente insbesondere jedoch die Erfahrungen mit den neuen Instrumenten ?Integrierte Projekte? und ?Exzellenznetze?. Dr. André Schlochtermeier vom EU-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird über die bisherige Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland berichten; Dr. Richard Escritt von der GD Forschung der Europäischen Kommission wird einen Ausblick auf die Inhalte des 7. Forschungsrahmenprogramms geben. Die Veranstaltung wendet sich an Hochschulen, Forschungs- und Wirtschaftsfördereinrichtungen sowie innovative Unternehmen, die einen Austausch von Informationen und Anregungen für ihre eigenen Forschungsvorhaben suchen. Anmeldung unter www.euforschung-bw.de Teilnahmegebühr 30 Euro/ 15 Euro für Mitglieder von Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen Tagungsbüro: Tracey French, Steinbeis-Europa-Zentrum Tel: 0711-1234015 Email: french@steinbeis-europa.de
Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Informationstechnologie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Medizin und Gesundheitswissenschaften, Werkstoffwissenschaften
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