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Diabetes - Zeitbombe fürs Gesundheitswesen?Mit einem nationalen Programm Forschung, Prävention und Versorgung verbessern. (idw) Im Jahr 2010 werden mindestens zehn Millionen Deutsche an Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erkrankt sein - wenn die Zahl der Neuerkrankungen weiterhin so steil ansteigt. Die jährlichen Kosten für das Gesundheitswesen würden dann rund 40 Milliarden Euro betragen. Diese düstere Prognose muss nicht eintreffen: Präventive Maßnahmen, gezielte Früherkennung, eine qualitätsgesicherte Versorgung der Erkrankten und Forschung auf breiter Basis können Diabetes Typ 2-Erkrankungen verhindern sowie Folgeerkrankungen bei Diabetes-Patienten reduzieren. Medizinische Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen, politische Gremien und Firmen sind heute bereits aktiv, um dies zu erreichen. Angesichts der drohenden Diabetes-Epidemie haben Vertreter dieser Organisationen ihre Aktivitäten jetzt im Aktionsforum Diabetes mellitus gebündelt und ein Nationales Diabetes-Programm für Deutschland erarbeitet, das in München erstmals der Medien-Öffentlichkeit vorgestellt wird. Als Vertreter der Medien laden wir Sie herzlich ein, sich am 21. Oktober im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) über dieses Diabetes-Programm zu informieren. Ihre Gesprächspartner sind: Professor Dr. med. Hans Hauner Professor Dr. med. Wolfgang Kerner Professor Dr. med. Wieland Kiess Professor Dr. med. Werner A. Scherbaum Professor Dr. med. Eberhard Standl Kontakt für Journalisten zur Anmeldung: Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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