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Gelungene Transferleistungen gesuchtAusschreibung des RWTH-Preises Wissenschaftsjournalismus 2005 (idw) Zum siebten Male vergibt die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen im kommenden Jahr den RWTH-Preis Wissenschaftsjournalismus. Die Auszeichnung würdigt journalistische Arbeiten aus Presse, Hörfunk und Fernsehen als Transferleistungen zwischen Experten ausgewiesener Fachbereiche und einem breiten Laienpublikum. Gewürdigt wird vor allem die allgemeinverständliche und publikumswirksame Verdeutlichung komplexer Sachverhalte aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen, die an der RWTH angesiedelt sind. Willkommen sind vor allem Arbeiten, die neben einem interdisziplinären auch einen internationalen Aspekt aufweisen. Für die Vergabe des RWTH-Preises Wissenschaftsjournalismus kommen Arbeiten von Journalisten und Wissenschaftlern in deutscher Sprache in Frage, die nach dem 1. Oktober 2002 veröffentlicht worden sind. Das zuständige Auswahlgremium setzt sich aus namhaften Vertretern von Medien und Wissenschaft zusammen. Einsendeschluss ist der 4. Februar 2005. Der RWTH-Preis Wissenschaftsjournalismus wird seit 1993 alle zwei Jahre vergeben. Er ist bislang der einzige Journalistenpreis einer deutschen Universität. Er wird in den drei Kategorien Print, Hörfunk und TV vergeben und ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert. Die Verleihung des RWTH-Preises Wissenschaftsjournalismus findet im Rahmen einer Festveranstaltung gemeinsam mit der Vergabe des Aachener Innovationspreises im Herbst 2005 statt. Bewerbungen sind zu richten an: Toni Wimmer Sachgebiet: nicht-fachbezogen von: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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