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Neue Forschungsgroßgeräte - Hochleistungs-RöntgenanalysatorInstitut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der TU Bergakademie Freiberg kann auf Investitionen von über zehn Millionen Euro verweisen (idw) Das deutsche Zentrum für Vergasungstechnologie an der TU Bergakademie Freiberg wächst weiter. Das Bundeswirtschaftsministerium bewilligte dem Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen eine Großgeräteinvestition über eine halbe Million Euro für einen Hochleistungs-Röntgenanalysator. "Damit baut Freiberg seine Führungsposition in der Verbrennungs- und Vergasungsforschung weiter aus", bekräftigt Institutsdirektor Prof. Bernd Meyer. "Mit diesem Hochtemperatur-Pulverdiffraktometer können deutschlandweit erstmals Einblicke in die innere Struktur von Reaktionsprodukten der Verbrennung und Vergasung fossiler Energieträger gewonnen werden, und das bei höchsten Temperaturen bis 1.200 °C. Diese Erkenntnisse fließen in neue Technologien für CO2-arme und CO2-freie Kraftwerke ein, die von unserem Institut gemeinsam mit der Industrie entwickelt werden." Kontakt Sachgebiet: Chemie und Biochemie, Elektro- und Energietechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik von: Technische Universität Bergakademie Freiberg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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