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Evaluation und Qualitätsforschung in der Schule



Online-Dossier beim Deutschen Bildungsserver

Frankfurt/Main. Verschiedene Formen, Ansätze und Instrumente der Evaluation von Schulen sowie das weite Feld der Schulqualität stehen im neuen Online-Dossier bei bildungsserver.de im Mittelpunkt. Anlass für diese thematische Zusammenstellung ist die im September 2004 veröffentlichte OECD-Lehrerstudie; da heißt es unter anderem, das deutsche Bildungssystem befände sich "in einer schwierigen aber fruchtbaren Phase des Umbruchs". Welche Evaluationsverfahren es in den sechzehn Bundesländern gibt, und wie man sich dort jeweils um eine höhere Qualität im Unterricht bemüht, darüber finden sich unter http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1264 ausführliche Informationen.

(idw) Schulevaluation und Schulinspektion bilden Aspekte, die in diesem Internetdossier genauer ausgeleuchtet werden; die Erforschung der Qualität ist ein zweiter wichtiger Gesichtspunkt: Was sind Indikatoren für Qualität? Wie kann Schul- oder Unterrichtsqualität verbessert oder entwickelt werden? Welche Qualitätsmanagement-Modelle sind im Schulbereich überhaupt sinnvoll? Verwiesen wird hier zudem auf aktuelle Entwicklungen in Schulen und derzeit existierende Schulprogramme, auf Informationen über Schulversuche, Modellprojekte und Förderprogramme in einzelnen Bundesländern.

Weitere interessante Informationen zu diesem Themenkomplex gibt es auch bei Bildung PLUS, dem Online-Portal zum Thema Bildungsreform und Qualität im Bildungswesen in Deutschland. Bildung PLUS ergänzt das Informationsangebot des Deutschen Bildungsservers um journalistische Beiträge zum aktuellen bildungspolitischen Diskurs; http://www.forumbildung.de

Kontakt
Deutscher Bildungsserver, Tamara Massar, E-Mail massar@dipf.de, http://www.bildungsserver.de; http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1264

Öffentlichkeitsarbeit IZ Bildung / Deutscher Bildungsserver: http://www.dipf.de; http://www.bildungsserver.de, Christine Schumann, Tel. +49 (0) 69 . 24708 - 314; Fax -328,
E-Mail schumann@dipf.de

Das DIPF ist mit 79 außeruniversitären Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Aufgabenspektrum der Institute reicht von den Raum- und Wirtschaftswissenschaften über weitere gesellschaftswissenschaftliche Forschungsprojekte bis in die Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten nachfrageorientiert und interdisziplinär. Sie verstehen sich als Kooperationspartner von Industrie, Behörden und Politik; besonders eng und intensiv ist die wissenschaftliche Kooperation mit den Hochschulen. Ihre Forschungs- und Dienstleistungsaufgaben sind von überregionaler Bedeutung, gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischen Interesse und werden deshalb von Bund und Ländern gemeinsam gefördert. Mehr unter www.leibniz-gemeinschaft.de.

Sachgebiet: Gesellschaft, Medien und Kommunikation, Pädagogik

von: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft


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