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Verleihung des Baumeister-Johann-Schumacher-Preis 2004 an Architektur-Studierende der FH Köln(idw) Zu den Highlights der "plan 04" zählt die Verleihung des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Baumeister-Johann-Schumacher-Preises 2004 an Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln am Dienstag, 28. September 2004, ab 17.00 Uhr im Altbau des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums der Hochschule in Köln-Deutz (Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln-Deutz, Karl-Schüssler-Saal). Der von der Firma Ewald Hohr Wohnungsbau & Co KG gestiftete Preis, der in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wird, berücksichtigt neben der Prämierung von herausragenden Diplom- und Studienarbeiten auch die zielbewusste und in jeder Hinsicht vorbildliche Absolvierung des Grundstudiums durch ein einjähriges Praktikum. Der Auslober, Dipl.-Ing Ewald Hohr, Eigentümer der Firma Ewald Hohr Wohnungsbau & Co. KG in Köln, will hiermit einen Beitrag zur Förderung des Architekten-Nachwuchses leisten. Der Baumeister-Johann-Schumacher-Preis 2004 wird im Rahmen der "plan04"-Ausstellung mit Studien- und Diplomarbeiten von Studierenden der Fakultät für Architektur verliehen. Die Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger werden sowohl im Rahmen der plan 04-Ausstellung als auch in einer Dokumentationsbroschüre vorgestellt. Nach einer Begrüßung durch den Rektor der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Joachim Metzner, sowie durch den Stifter des Preises, Dipl.-Ing Ewald Hohr, und des Dekans der Fakultät für Architektur, Prof. Dr. Michael Werling, werden im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms mit Diskussionen und Musik die ausgezeichneten Leistungen vorgestellt. Über die Preisvergabe entschied eine sechsköpfige Jury, zu der u.a. der Preisstifter, Dipl.-Ing. Ewald Hohr, sowie die Leiterin des Stadtplanungsamtes der Stadt Köln, Dipl.-Ing. Anne Luise Müller, zählten. Die Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln präsentiert im Rahmen der "plan 04" ihre Jahresausstellung 2004 mit Studien- und Diplomarbeiten der vergangenen zwei Semester. Die Ausstellung wird am 24. September 2004 um 18.00 Uhr offiziell eröffnet und kann vom 25. September bis 1. Oktober 2004 werktags jeweils von 9.00 bis 21.00 Uhr im Altbau des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums der Hochschule in Köln-Deutz besucht werden. Gezeigt wird unter anderem die Konzeption eines Ortes für den Abschied, der sich fünf Studierende in ihrer Diplomarbeit gestellt haben. Hierbei sollte der "Quatermarkt", das Zentrum des historischen Köln, mit Architektur neu besetzt werden. Ein provokantes Experiment, das - entgegen der historischen Entwicklung der letzten Jahrhunderte - den Tod in Verbindung mit Architektur wieder ins Zentrum der Öffentlichkeit einbindet und damit ein Potenzial für die individuelle Auseinandersetzung mit diesem Thema schafft. Andere Studierende haben ein Edith-Stein-Archiv geplant, das das Leben und Werk dieser bedeutenden Philosophin, die in Auschwitz ermordet worden ist, für alle zugänglich machen soll. Fünf weitere Arbeiten sind zum Thema "raumkulturraum - eine Kulturwerkstatt für Köln" entstanden. Für ein freies Grundstück westlich des Zeughauses sollte hierbei ein Gebäude als "Bühne" für Künstlerinnen und Künstler, als Plattform für Besucherinnen und Besucher und als Schnittstelle zwischen Künstlern und Besuchern entwickelt werden. Programm 17.00 Uhr Begrüßung Weitere Informationen: Fakultät für Architektur Sachgebiet: Architektur und Bauwesen von: Fachhochschule Köln Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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