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Die Chance nutzen: Nordkoreanische Wissenschaftler bleiben im GesprächDeutsch-Koreanisches Seminar im Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg (idw) Zu dem Thema "Angewandte Mathematik und Physik" treffen sich zwischen dem 20. und 24. September 2004 Wissenschaftler aus Nord-Korea und Deutschland im Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg. Die 15 Mitglieder der Akademie der Wissenschaften in Pjöngjang folgen einer Einladung von Professor Jürgen Warnatz, Direktor am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg. Die Teilnehmer des Seminars setzen mit diesem Treffen die Gespräche vom November letzten Jahres in Pjöngjang fort. Ziel der Gespräche ist, Gastaufenthalte von Wissenschaftlern aus der Demokratischen Volksrepublik Korea in Deutschland in die Wege zu leiten und gemeinsame Forschungsprojekte vorzubereiten. Die Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung und die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützen die Seminare, mit denen die beteiligten Wissenschaftler auf die vorsichtige Öffnungspolitik der nordkoreanischen Führung reagieren. "Es ist eine beträchtliche Bereitschaft auf koreanischer Seite festzustellen, die internationale Isolation aufzubrechen. Diese Chance sollte genutzt werden", sagte der Physiker Professor Albrecht Winnacker, einer der Initiatoren des Treffens. Das Seminar beginnt am Montag, den 20.9.2004 um 9:00 Uhr. Ansprechpartner: Sachgebiet: nicht-fachbezogen von: Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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