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Höchstes Niveau: Gleich vier Produktionstechniker der Uni Bremen in Weltelite-Gremium vertretenDer Wissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Gert Goch ist als eines von nur 20 deutschen Vollmitgliedern in die Internationale Forschungsgemeinschaft für Produktionstechnik (CIRP) berufen worden. Damit stellt die Universität Bremen nun zwei Active und zwei Corresponding Members in der CIRP: 1997 wurde Prof. Dr.-Ing. Brinksmeier in die CIRP berufen, Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter und Prof. Dr.-Ing. Frank Vollertsen engagieren sich bereits seit mehreren Jahren als korrespondierende Mitglieder. Alle vier Professoren leiten namhafte Bremer Forschungsinstitute und gehören dem Fachbereich Produktionstechnik an. (idw) Der Bremer Wissenschaftler Professor Gert Goch ist als Vollmitglied (Active Member) in die Internationale Forschungsgemeinschaft für Produktionstechnik (CIRP) berufen worden. Die CIRP versteht sich als eine globale Akademie der Wissenschaften und ist ein kleiner Kreis hochkarätiger Produktionswissenschaftler aus den wichtigsten Industrienationen der Welt. Die Anzahl der Mitglieder ist streng limitiert und auch pro Nation begrenzt. Maximal 150 aktive Mitglieder aus derzeit 33 Ländern können der CIRP angehören. Mitarbeiten darf in diesem Weltelite-Gremium nur, wer dazu eingeladen wird, und aktives Mitglied wird nur, wer nach langjährigem Mitwirken als korrespondierendes Mitglied von den CIRP-Members mit Dreiviertel-Mehrheit gewählt wird. Mit einem solchen Votum honorierte die CIRP nun die Leistungen des Bremer Produktionstechnikers Goch. Damit gehören der 20-köpfigen deutschen Delegation inzwischen zwei Bremer Wissenschaftler an, denn 1997 wurde Prof. Dr.-Ing. Brinksmeier in die CIRP berufen. Und es sieht so aus, als wachse die Bremer Präsenz in dieser einflussreichen Expertenrunde weiter: Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter und Prof. Dr.-Ing. Frank Vollertsen engagieren sich bereits seit mehreren Jahren als korrespondierende Mitglieder in der CIRP. Alle vier Professoren leiten namhafte Bremer Forschungsinstitute und gehören dem Fach-bereich Produktionstechnik (Maschinenbau & Verfahrenstechnik) der Universität Bremen an. 1951 in Paris gegründet hat die CIRP stetig an Bedeutung gewonnen und prägt heute die internationale Forschung und Zusammenarbeit der Industrienationen entscheidend mit. Ihre Mitglieder gelten als die kompetentesten unter den Produktionswissenschaftlern und genießen internationales Ansehen. Entsprechend hoch sind die Aufnahmekriterien für neue Mitglieder. Zweimal jährlich treffen sich die Experten für eine Woche, beraten über Entwicklungen, tauschen Forschungsergebnisse aus und initiieren Projekte. Auf diese Weise fördern sie die internationale Zusammenarbeit und den ständigen, weltweiten Erfahrungsaustausch. So veröffentlicht die CIRP auch regelmäßig die Ergebnisse ihrer zehn Arbeitskreise in einer aufwändigen Buchreihe. Zudem entsteht ein weltweit geltendes, mehrsprachiges und mehrbändiges Glossar zur Produktionstechnik. "Es gibt Definitionen und zeigt Bilder und Formeln, und es greift auch die wissenschaftskulturellen Unterschiede auf und erklärt sie", sagt Goch. "Denn wechselseitiges Nichtverstehen in der Wissenschaft ist oftmals in den unterschiedlichen Kulturkreisen und den historisch unterschiedlichen Technik-Entwicklungen begründet", erklärt Goch. Er leitet nicht nur einen der Arbeitskreise, sondern er koordiniert auch die Arbeit an einem dieser praktischen Bücher. Prof. Dr.-Ing. Gert Goch Prof. Dr.-Ing. Ekkard Brinksmeier Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter Prof. Dr.-Ing. Frank Vollertsen Weitere Informationen: Prof. Dr.-Ing. Gert Goch, Telefon: 0421 218-25 15, E-Mail: gg@biba.uni-bremen.de Fotos unter http://maqweb.biba.uni-bremen.de/presse/index.html Sachgebiet: Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Werkstoffwissenschaften von: Universität Bremen Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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