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Patente an Forschungsergebnissen - Verträge zwischen Hochschulen und IndustrieunternehmenAm 21. September 2004 veranstaltet das Zentrum für Wissenschaftsmanagement (ZWM) an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer, einen Thementag über Industrieverträge im Patentwesen. Es geht um die Verwertung von Forschungsergebnissen aus den Hochschulen und Forschungseinrichtungen. (idw) Mit der Änderung des Arbeitnehmererfindergesetzes im Jahre 2002 verliert der Hochschullehrer das alleinige Verwertungsrecht; die Hochschule selbst übernimmt die tragende Verantwortung gegenüber den Vertragspartnern in der Industrie. Der Hochschullehrer wird von den Verwertungskosten entlastet und erhält 30 % an den Bruttoeinnehmen aus der Verwertung.Damit verändern sich die Verwertungsstrategien und -strukturen insbesondere in den Hochschulen. Praxiserfahrene Referenten aus Hochschule, Forschung, Industrieunternehmen, aus der Rechts- und Patentanwaltschaft sowie aus Patentverwertungsstellen bereiten durch Kurzvorträge den Boden für praxisorientierte Diskussionen und Lösungen. b. w. Teilnehmer können sich für Euro 195,-- + 16 % Mehrwertsteuer anmelden bei Lemmens Consulting, Matthias-Grünewald-Str. 1-3 in 53175 Bonn gebucht werden. (Tel. 0228 / 421 3714, E-mail: lemmens@lemmens.de, Fax: 0228 / 421 3729) . Kontakte: Dr. Felix Grützner, Lemmens Consulting, und Brigitte Jahn-Zimmermann, Geschäftsführerin des Zentrums für Wissenschaftsmanagement, Sachgebiet: nicht-fachbezogen von: Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. Speyer (ZWM) Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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