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Mendelssohn-Bartholdy-Briefe werden präsentiert(idw) Schriftstücke sind Zeugnis für die Musikgeschichte im Rheinland Dem Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln ist es mit finanzieller Unterstützung der Universität und des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gelungen, drei Briefe des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy zu erwerben. Die drei Briefe Mendelssohn Bartholdys sind für die Musikgeschichte des Rheinlandes von großer Bedeutung. Sie entstammen den Jahren 1834/35 und sind an den in Köln lebenden "Königlichen Appellationsgerichtsrat" Erich Verkenius gerichtet. Die Briefe werden im Rahmen einer Musikalischen Feierstunde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Feierstunde findet am Mittwoch, dem 20. Januar 1999, um 18.00 Uhr, statt. Der bedeutende Jurist und Musikliebhaber Verkenius war seit 1821 Mitglied des Kuratoriums der Niederrheinischen Musikfeste. Die Musikfeste wurden ab 1821 in den Städten Köln, Aachen und Düsseldorf jährlich ausgerichtet und stellten die unbestrittenen Höhepunkte des damaligen Musiklebens dar. Musikgeschichtlicher Hintergrund der Briefe sind die Vorbereitungen des Kölner Musikfestes von 1835 und die geplante Uraufführung von Mendelssohns Oratorium "Paulus". Der Rektor der Universität, Professor Dr. Jens Peter Meincke, sowie deren Kanzler Dr. Johannes Neyses, der Dekan der Philosophischen Fakultät und ein Vertreter des Wissenschaftsministeriums werden Grußworte sprechen. Verantwortlich: Robert Hahn Für die Übersendung eines Belegexemplares wären wir Ihnen dankbar. Sachgebiet: Kunst und Musik von: Universität zu Köln Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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