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8. Doktoranden-Kongress der European Graduate School of Neuroscience (EURON)Medizinische und naturwissenschaftliche Doktoranden aus ganz Europa stellen ihre Forschungsarbeiten vom 15. bis 17. September 2004 in der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar in Gebäude 45 zur (idw) Die Arbeiten umfassen Mechanismen der Hirnfunktion während der Hirnentwicklung, im alternden Hirn und bei krankhaften Prozessen, wie z.B. der Alzheimer Demenz und der Friedreich Ataxie. Weitere Themen sind die Verhaltensbiologie von Mäusen, molekulare Mechanismen der Zelldifferenzierung und des Überlebens der Zellen, die Stammzellforschung und moderne Methoden in der Neurobiologie. Im EURON Netzwerk forschen Arbeitsgruppen, unter dem Vorsitz von Prof. Harry Steinbusch (Maastricht), von neun Universitäten aus den Niederlanden (Maastricht), Belgien (Brüssel, Liege, Leuven) und Deutschland (Homburg, Bonn, Aachen, Köln) zusammen. Gemeinsames Ziel ist es, die Qualität der wissenschaftlichen Ausbildung von Doktoranden zu verbessern. Die Europäische Kommission hat EURON bisher über das Marie Curie Förderprogramm mit Stipendien unterstützt. Folgende Homburger Arbeitsgruppen sind am EURON Programm beteiligt: Sie haben Fragen? Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Chemie und Biochemie, Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Universität des Saarlandes Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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