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Abschlusskolloquium zum Sonderforschungsbereich "Automatisierter Systementwurf"(idw) Nach zwölf Jahren ein Klassiker der Forschung Anlässlich des Abschlusses der Arbeit des Sonderforschungsbereiches (SFB) "Automatisierter Systementwurf" nach zwölf Jahren Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fand vom 8. bis 10. September 2004 im Rahmen der internationalen Konferenz PARELEC an der TU Dresden ein Abschlusskolloquium statt. Elektronische Systeme werden immer komplexer und heterogener. Um genau diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden, entwickelte der SFB "Automatisierter Systementwurf" entsprechende Entwurfsunterstützungen und Entwurfsmethoden. Professor Renate Merker, seit Beginn im SFB 358 tätig, zeigt sich zufrieden mit der Arbeit: "Der Sonderforschungsbereich war außerordentlich erfolgreich. Zwölf Jahre Förderung sind äußerst selten." Zahlreiche Tagungen, Firmenneugründungen, ein jährlicher Workshop und eine verstärkte internationale Forschungskooperation sind das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit. Außerdem hatte der SFB Einfluss auf die Lehre an der TU Dresden, da dank ihm drei Professuren eingerichtet wurden und die Zusammenarbeit der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik mit der Informatikfakultät gestärkt wurde. Ansprechpartner für Journalisten: Prof. Wolfgang Schwarz, Tel. 0351 463-33326 Sachgebiet: Elektro- und Energietechnik von: Technische Universität Dresden Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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