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Unternehmen aller Branchen profitieren von Mikrotechnik.Die Mikrotechnik gehört zu den vielversprechendsten Hightech-Branchen. Der Einsatz von Mikrotechnik wertet traditionelle Produkte auf und verschafft Unternehmen aus den klassischen Branchen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Am Beispiel von Kooperationen und Produkten zeigt die Regionalkonferenz in Dortmund Einsatzgebiete der Mikrotechnik in klassischen Branchen. (idw) Wie "Wettbewerbsvorteile durch Mikrotechnik" entstehen, zeigt die gleichnamige Regionalkonferenz am 23. und 24. September 2004 in den Dortmunder Westfallenhallen. Dort werden erfolgreiche Produkte vorgestellt, die aus Kooperationen von Mikrotechnikunternehmen und Herstellern in den klassischen Branchen hervorgegangen sind. Während der Konferenz haben Anwender und Anbieter von Mikrotechnikprodukten die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Kooperationen ins Leben zu rufen und sich über aktuelle Branchentrends zu informieren. Die Konferenz wird von einer Ausstellung begleitet, die NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück am 23. September eröffnet. Am zweiten Tag, dem 24. September, finden parallel drei Workshops statt. Die Regionalkonferenz wird organisiert vom dortmund-project mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Staatskanzlei des Landes NRW sowie des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit und in Kooperation mit der Messe Westfalenhallen Dortmund und IVAM - Fachverband für Mikrotechnik. Die Teilnahme an an Konferenz und Workshops ist kostenlos. Interessenten können sich im Internet anmelden. www.mikrotechnik-dortmund.de Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Elektro- und Energietechnik, Informationstechnologie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Medizin und Gesundheitswissenschaften von: IVAM - Fachverband für Mikrotechnik Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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