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Stahl fliegt!(idw) Studenten-Wettbewerb mit selbst konstruierten Stahl-Modellfliegern Lässt sich nur aus Stahl ein flugtaugliches Modell-Gleitflugzeug konstruieren? Dieser Aufgabe stellen sich zur Zeit Studierendenteams der Universität des Saarlandes, der RWTH Aachen und der TU Darmstadt, die an dem Ideenwettbewerb "Stahl fliegt" 2004 teilnehmen. Am Mittwoch, den 8. September 2004, wird der Ideenwettbewerb mit einem Flugwettbewerb abgeschlossen, an dem die Teams ihre fertigen Fluggeräte im Praxistest gegeneinander antreten lassen. Gewinner wird das Team, dessen Stahl-Flieger sich am längsten in der Luft hält. Die von den teilnehmenden Studenten konzipierten und gefertigten Fluggeräte müssen komplett aus Stahl bestehen und dürfen weiter nur Klebstoff enthalten. Die Größenbeschränkung für die Fluggeräte liegt bei 1m x 1m x 1m. Zur Verwirklichung ihrer Ideen steht jeder Gruppe ein Budget von 250 Euro für Materialanschaffungen zur Verfügung. Der Studentenwettbewerb wird dabei durch die Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V. - FOSTA - unterstützt. Zusätzlich können die Studenten Sponsoren akquirieren und somit ihr Budget aufstocken. Neben der Schulung der handwerklichen und kreativen Fähigkeiten soll der Wettbewerb auch dazu dienen, sich in Teamgeist und -organisation zu üben. Auf Darmstädter Seite wird der interdisziplinäre Studentenwettbewerb durch das Institut für Produktionstechnik und Umformmaschinen (Prof. Dr.-Ing. Peter Groche) am Fachbereich Maschinenbau der TU Darmstadt betreut. Wir laden Sie als Medienvertreter herzlich zur Teilnehme am Wettbewerb ein und würden uns über Ihre Berichterstattung sehr freuen. Zeit und Ort: Mittwoch, 8. September 2004, 12.00-13.00 Uhr, in 64853 Otzberg, Ortsteil Hering (Landkreis Darmstadt-Dieburg), am Ende der Zinselsgasse. Pressekontakt: Dipl.-Ing. Thorsten Callies, Institut für Produktionstechnik und Umformmaschinen, Technische Universität Darmstadt, Tel. 06151/16-3656 he, 1. September 2004, PM Nr. 3/9/2004 Sachgebiet: Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Verkehr und Transport, Werkstoffwissenschaften von: Technische Universität Darmstadt Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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