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Wasser marsch! Die neuen Durstlöscher am Uniklinikum TübingenTafelwasser-Anlagen für Patienten und Mitarbeiter (idw) Sie waren aus dem Bild der Tübinger Universitätsklinik nicht mehr wegzudenken - die vielen Kästen mit Mineralwasser für die Patienten. Doch hinter den kleinen Wasserflaschen steckte ein großes Problem: Schließlich mussten die Sprudelkästen gelagert, transportiert und das Leergut wieder eingesammelt werden. Bei durchschnittlich 7000 Kästen mit über 80.000 Flaschen Wasser im Monat allein für das CRONA-Gebäude und die Kinderklinik eine logistische Herausforderung sowohl für die Technik als auch für das Lager- und Versorgungspersonal. Am UKT wurde hierfür eine Lösung gefunden: Nach der erfolgreichen Pilotphase in der Frauenklinik wurden nun in den Kliniken Tafelwasser-Anlagen installiert, die Leitungswasser auf Knopfdruck zu Tafelwasserveredeln. In der HNO ist seit letzter Woche die gesamte Mineralwasserversorgung Selbstverständlich erfüllen die Geräte die hohen Hygienestandards des Klinikums. Zwei Filtersysteme reinigen das Wasser im Gerät und ein vom Hersteller IONOX entwickeltes und patentiertes System verhindert sogar, dass Keime z. B. durch Berührung oder die Raumluft über den Zapfhahn in das Wasser gelangen. Um die hohe Qualität sicherzustellen, wird das Tafelwasser ständig untersucht - immer mit den besten Ergebnissen. Abgefüllt wird das Tafelwasser in handliche, wieder verschließbare und unzerbrechliche0,5-Liter-PET-Flaschen. Damit können gehfähige Patienten ihr Trinkwasserselbst zapfen und das Pflegepersonal kann das Wasser in diesen Flaschen auch bequem ans Bett servieren. Am meisten überzeugt das Tafelwasseraber durch seinen guten Geschmack. Jederzeit kühl, ganz nach Wunsch mit oder ohne Kohlensäure und dabei so erfrischend, dass das Wasser in der Frauenklinik seit September sowohl von den Patientinnen als auch von den Beschäftigten sehr gerne getrunken wird. Ansprechpartner für nähere Informationen Universitätsklinikum Tübingen Jürgen Flamm, Geschäftsbereichsleiter Rolf Adis, Geschäftsbereichsleiter Projektleitung / Umsetzung Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften, Ökologie von: Universitätsklinikum Tübingen Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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