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Pressegespräch zu aktuellen Entwicklungen in der Homogenen Katalyse



- Achtung Terminverschiebung -

Katalyse als Innovationsmotor der Wirtschaft

(idw) Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

aus terminlichen Gründen müssen wir das Pressegespräch anlässlich des 14. Internationalen Symposium über Homogene Katalyse, das von der Technischen Universität München und der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) veranstaltet wird, am Donnerstag, den 8. Juli 2004, leider auf den frühen Nachmittag verschieben.

Die Katalyseforschung ist ein interdisziplinäres, aus der Chemie entspringendes Forschungsgebiet mit hohem Innovationspotential. Viele Entdeckungen in der Grundlagenforschung finden Anwendung in wirtschaftlich bedeutenden technischen Prozessen. Kein anderes technisches Prinzip verbindet ökonomische und ökologische Aspekte so sehr miteinander wie die Katalyse. An dem fünftägigen Symposium nehmen etwa 950 Wissenschaftler aus 45 Ländern teil, darunter viele Nachwuchsforscher, die ihre eigenen Ergebnisse präsentieren.

Im Namen des Tagungspräsidenten Prof. Wolfgang A. Herrmann lade ich Sie anlässlich der ISHC-14 Konferenz herzlich zu einem
Pressegespräch
Neue Uhrzeit: Donnerstag, den 8. Juli 2004 um 14.30 Uhr
im Kleinen Sitzungssaal der TU München, Arcisstr. 21, 1. OG, 80333 München

ein. Gemeinsam mit dem Chemie-Nobelpreisträger Prof. Ryoji Noyori wollen wir mit Ihnen anhand aktueller Beispiele über die Katalyse als Innovationsmotor der Wirtschaft sprechen.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Bitte teilen uns bis 7. Juli 2004 mit (per Email an obst@zv.tum.de), ob Sie an dem neuen Termin kommen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Heinrichsen

Sachgebiet: Chemie und Biochemie

von: Technische Universität München
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft


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