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Krebszellen im Hirn selektiv sichtbar machen(idw) EINLADUNG 500 000 Euro Fördergelder für Tübinger Wissenschaftler Sehr geehrte Damen und Herren, Dr. med. Stefan Heckl von der Neuroradiologischen Universitätsklinik Tübingen erhält für seine Forschungsvorhaben zur selektiven Sichtbarmachung von Krebszellen in Gehirntumoren** 500 000 Euro. Eine internationale Gutachterkommission vergab damit den ersten Platz unter 85 Mitbewerbern nach Tübingen. Die Gelder stammen aus einer Ausschreibung der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, die mit 2,5 Mio Euro Forschungsarbeiten zur funktionellen Bildgebung des Gehirns unterstützen wird. Am 6. Juli, 11 Uhr wird Ihnen Dr. Heckl sein Forschungsgebiet und die laufenden Arbeiten vorstellen. Ziel der wissenschaftlichen Untersuchungen ist es, in Zukunft auch Krebszellen zerstörende Substanzen in die Hirntumoren einschleusen zu können. Mit freundlichen Grüßen Dr. Ellen Katz ** Entwicklung eines Kontrastmittels für die Magnetresonanztomographie zur selektiven intrazellulären Markierung von Krebszellen. Kontakt Dr. Heckl: stefan.heckl@med.uni-tuebingen.de Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Universitätsklinikum Tübingen Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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