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Roboter-Wettbewerb IDC am Samstag, 3. Juli(idw) Trillerpfeife + Flaschenbürste + Elektrik = Roboter-Wettbewerb IDC Was kommt heraus, wenn man eine Trillerpfeife und einen Luftballon mit elektrischen und pneumatischen Bauelementen zusammenbaut? Wenn sich TUD-Studierende mit Improvisationstalent und einer Portion Einfallsreichtum daran machen, wird jedenfalls ein Roboter daraus: Auch in diesem Jahr wird es wieder spannend, wenn am Samstag, den 3. Juli 2004, beim Roboter-Wettbewerb IDC wieder von TUD-Studierenden ferngelenkte Roboter in packenden Zweikämpfen und im Wettlauf mit der Zeit gegeneinander antreten. Über die Grenzen der TUD hinweg lockt der etwa dreistündige Wettkampf die technikbegeisterten Zuschauer an und beschert ihnen einen spannungsgeladenen Nachmittag. Die 16 teilnehmenden Teams im diesjährigen Wettbewerb sind Am dem Wettbewerb, der vom Fachgebiet Produktentwicklung und Maschinenelemente (pmd) im Fachbereich Maschinenbau der TU Darmstadt veranstaltet wird, können Studierende der TUD aller Studienfächer teilnehmen. Im Maschinenbau-Studium kann der Wettbewerb sogar als Studienleistung anerkannt werden. Der IDC hat am Fachgebiet pmd (früher MuK) bereits eine 13-jährige Tradition. Der Wettkampf findet ab 14.00 Uhr im großen Hörsaal der Elektrotechnik im Erasmus-Kittler-Gebäude ("Sechseck", Gebäude S3/11, Landgraf-Georg-Straße 2) der TU Darmstadt statt. In diesem Jahr müssen die Roboter der 16 Teams entweder Gräben überwinden können oder sich mit dem gegnerischen Gerät um den Zugang zur einzigen Brücke streiten. Gewinner ist der, der in zwei Minuten mehr Squashbälle und Hohlzylinder als der Gegner einsammelt. Drei Tage vor dem Finale müssen am Mittwoch, dem 30. Juni 2004 um 14.00 Uhr in der Werkstatt des Fachgebiets Produktentwicklung und Maschinenelemente (pmd) die Kontrahenten die Funktionstüchtigkeit ihrer Maschinen unter Beweis stellen. Gleichzeitig bewertet eine Jury mit Vertretern aus Industrie und Wissenschaft unter anderem die Originalität des Konzepts und die handwerkliche Ausführung der Konstruktionen. Den zwei Gewinnerteams winken Flugtickets nach Japan zum Tokyo Intitute of Technology, wo in diesem Jahr das internationale Finale des IDC stattfinden wird. Dort treffen die Studierenden aus Darmstadt auf die jeweiligen Sieger der sechs über den Erdball verteilten Partneruniversitäten des IDC. Neben der TUD und dem Tokyo Intitute of Technology sind das das MIT (USA), die Universität von S"o Paulo (Brasilien), die Universität Cambridge (UK), die Seoul National University (Südkorea) sowie die Ecole Polytechnique Lyon (Frankreich). In den international gemischten Teams heißt es dann neben technischen auch sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden. In nur zwei Wochen muss gemeinsam ein neuer Roboter konzipiert und "geschraubt" werden. Der IDC wird dankenswerterweise von den VDI-Nachrichten und den Industriepartnern EuroMold, Continental Teves., Bosch Rexroth, Fresenius Medical Care, Invenio, Festo, Carl Schenck, HEAG, RK Rose+Krieger, Röhm, SKF und Michelin wesentlich unterstützt. Wann und wo? Ansprechpartner für die Medien: Ion Madan und Hulusi Bozkurt, Tel. 06151/16-4031, madan@pmd.tu-darmstadt.de, bozkurt@pmd.tu-darmstadt.de he, 28. Juni 2004, PM Nr. 22/06/2004 Sachgebiet: Elektro- und Energietechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Mathematik und Physik von: Technische Universität Darmstadt Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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