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Podiumsdiskussion: Theater ohne Grenzen/Théâtre sans frontièresIm Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen dem Carreau - Scène Nationale de Forbach et de l'Est Mosellan, dem Saarländischen Staatstheater und der Universität des Saarlandes lädt die Koordinationsstelle Grenzüberschreitende deutsch-französische Studien der Saar-Uni zu einer Podiumsdiskussion mit hochrangigen Vertretern der deutschen und französichen Theaterlandschaft ein. Es handelt sich in dieser Form um eine bisher einmalige Veranstaltung, von der sich die Organisatoren eine gewisse Netzwerkfunktion versprechen. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 28. Juni 2004, Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. (idw) Gegenstand der Diskussion ist eine Gegenüberstellung der deutschen und französischen Theaterlandschaft, ihrer jeweiligen Geschichte und der grundsätzlichen Unterschiede. Der Direktor des "Carreau" in Forbach, Philippe Chamaux, der Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters, Kurt Josef Schildknecht, sowie Laurent Muhleisen, Leiter der Maison Antoine Vitez in Montpellier - Centre international de la traduction théâtrale, werden gemeinsam berichten und diskutieren. Katharina Fiedler, Kulturredakteurin bei SR-Fernsehen, wird die Moderation übernehmen. Mit dem Projekt Grenzüberschreitender Theaterspaziergang wurde an der Universität des Saarlandes auf Initiative der Koordinationsstelle Grenzüberschreitende deutsch-französische Studien (wiss. Koordinatorin Christine Fourcaud am Lehrstuhl von Professor Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink) ein theoretischer und praktischer Rahmen geschaffen, der Studierenden der Geisteswissenschaften erstmals einen vergleichenden Einblick in die deutsch-französische Theaterlandschaft ermöglicht. Unterstützt wird das Projekt von der Union Stiftung, dem Frankreichzentrum der UdS, der Stiftung für deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, dem Institut d'Etudes Françaises und Saartoto. Sie haben Fragen? Bitte wenden Sie sich an Sachgebiet: Kunst und Musik, Medien und Kommunikation von: Universität des Saarlandes Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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