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"Das Gegenteil von Liebe ist nicht Haß, sondern Gleichgültigkeit." Elie WieselVeranstaltungsreihe zum Tag der Menschenrechte in der Universität Witten/Herdecke (idw) Vor 50 Jahren - exakt am 10. Dezember 1948 - proklamierten die Vereinten Nationen die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte". Bis heute sind sie nicht selbstverständlich, sondern es muß für ihre Einhaltung und Bewußtmachung gekämpft werden. Menschenrecht ist das Recht auf Ernährung. Menschenrecht ist das Recht auf Verantwortung. Die Studierenden der Universität Witten/Herdecke haben eine Veranstaltungsreihe organisiert, um der durch Wohlstand entstandenen Emotionslosigkeit und Ignoranz zu begegnen. Sie treten ein für ein Bewußtmachen der globalen Verantwortung und der Menschenpflichten. Das Recht bedingt die Pflicht. Nicht nur als Lippenbekenntnis, sondern auch als Handlungsanleitung. Do. 03.Dez.98, um 16.30 h Prof. Dr. Jörn Rüsen (Historiker): Do. 03.Dez.98, um 20.00 h Dr. Axel Wüstenhagen (Jurist, ehemaliger UNO-Pressechef): Fr. 04. Dez.98, um 19.00 h Herr Johannes Frühbauer (Theologe): Mo. 07.Dez.98, um 19.00 h Prof. Dr. Birger P. Priddat (Ökonom) und Referenten aus Wirtschaft, Politik und Menschenrechts-Organisationen in einer Diskussionsrunde: Di. 08.Dez.98, um 19.00 h Prof. Dr. Jan P. Beckmann (Philosoph): Mi. 09.Dez.98, um 19.00 h Dr. Traugott Schöfthaler (Generalsekretär der deutschen UNESCO-Kommission, Theologe und Soziologe): Do. 10.Dez.98, um 09.00 h Prof. Dr. Johan Galtung (Friedensforscher): Do. 10.Dez.98, um 16.30 h Frau Ines Holthaus (Soziologin): Fr. 11.Dez.98, um 19.00 h Frau Linda Schmidt (Dipl.-Soz.päd.) und Herr Uwe Hellner (Journalist): Weitere Informationen und Interview-Termine mit den Referenten bei Sachgebiet: Pädagogik, Politik und Recht, Wirtschaft, Gesellschaft, Religion und Philosophie von: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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