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DGIM-Kongress: Neue Konzepte für Katatstrophenmedizin110. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) Neue Konzepte für Katastrophenszenarien gefragt Die Terroranschläge von Madrid haben verdeutlicht, dass sich Katastrophenschutz und -abwehr zukünftig auf neue Gefahren einstellen müssen. Auf der 110. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden beschäftigen sich Experten deshalb in zwei Symposien mit den neuen Aufgaben der Katastrophenmedizin. (idw) Die Szenarien von Katastrophen haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Waren es bisher eher Massenunfälle und Naturkatastophen, muss man heute auch mit Anschlägen - eventuell sogar mit biologischen und chemischen Waffen - rechnen. Dadurch sehen sich Mediziner vor neuen Aufgaben. Bislang spart die ärztliche Ausbildung das Thema Katastrophenmedizin jedoch aus. "Auch im Bereich der stationären Weiterversorgung von Schadensopfern bestehen Lücken", warnt Professor Dr. med. Peter Sefrin von der Klinik für Anästhesiologie der Universität Würzburg. Er leitet in Wiesbaden das Symposium Katastrophenmedizin II gemeinsam mit Professor Dr. med. Karl Werdan, Klinik für Innere Medizin der Universität Halle/Saale. Der Internistenkongress bietet die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren: Die Vorträge behandeln unter anderem die Themen Katastrophenplanung, Massenunfall durch chemische Gifte und Kampfstoffe, Massenverletzungen, Bioterrorismus und Strahlenschäden. TERMINHINWEIS: Pressekonferenz Symposium Symposium Kontakt für Rückfragen: Vor Ort (17. bis 21.April 2004): Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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