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Heidelberger Mathematiker Michael Hebgen in den Wissenschaftsrat berufenSeit Jahren im Bereich "Neue Medien und Bibliotheken" tätig - Hebgen entwarf für Berlin und Brandenburg ein revolutionäres Bibliothekskonzept mit "paralleler Suchmaschine" (idw) Der Heidelberger Diplom-Mathematiker Michael Hebgen, stellvertretender Direktor des Universitätsrechenzentrums Heidelberg, wurde in den Wissenschaftsrat in die Arbeitsgruppe "Neue Medien und Bibliotheken" berufen. Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung sowie des Hochschulbaus (siehe http://www.wrat.de). Hebgen ist seit vielen Jahren in dem Bereich "Neue Medien und Bibliotheken" tätig, unter anderem war er mehr als sechs Jahre Mitglied des Unterausschusses "EDV in wissenschaftlichen Bibliotheken" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (siehe http://www.dfg.de) und hat für die Bundesländer Berlin und Brandenburg ein innovatives, fast revolutionäres Bibliothekskonzept entworfen, das den "klassischen" Katalogverbund durch eine am Internet orientierte "parallele Suchmaschine" ersetzt (siehe http://www.kobv.de). Rückfragen bitte an: oder: Dr. Michael Schwarz Sachgebiet: Mathematik und Physik, Informationstechnologie, nicht-fachbezogen, Medien und Kommunikation von: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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