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Karl-Wolfskehl-Symposion am 19. November



(idw) Karl-Wolfskehl-Symposion am 19. November

Vor fünfzig Jahren, am 30. Juni 1948, starb der große deutsche und jüdische Dichter Karl Wolfskehl in seinem 79. Jahr und im neunten Jahr seines Exils in Auckland/Neuseeland. Seinem lebendigen Gedenken ist ein wissenschaftliches Symposion gewidmet, das unter der Ägide des Deutschen Seminars der Universität Tübingen und der Karl Wolfskehl-Stiftung, Marbach a. N. am 19. November 1998 im Neuphilologikum der Universität Tübingen, Wilhelmstr. 50, Hörsaal 036 stattfinden wird. Beginn ist um 15.00 Uhr.

Referenten sind Prof. Dr. Hansgerd Delbrück, Victoria University of Wellington/Neuseeland, Dr. Ute Maria Oelmann, Leiterin des George-Archivs der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart, Bruno Pieger, M. A. Tegernau, und Prof. Dr. Paul Hoffmann, Universität Tübingen.

Die Vorträge sind öffentlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Prof. Dr. Hansgerd Delbrück, Victoria Univ. of Wellington/Neuseeland
"Zurufe von fernher - Karl Wolfskehl in Neuseeland"
15.00 Uhr

Dr. Ute Maria Oelmann, George-Archiv, Stuttgart
"Ein wenig geduld und viel eingebung! - Zum Briefwechsel zwischen Stefan George und Karl Wolfskehl"
16.00 Uhr

Bruno Pieger M. A., Tegernau
"Wolfskehl und Hellingrath- Spuren einer Freundschaft"
18.00 Uhr

Prof. Dr. Paul Hoffmann, Univ. Tübingen
"Karl Wolfskehls Identität"
19.00 Uhr

Sachgebiet: Sprache und Literatur

von: Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft


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