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Pressegespräch: Bologna und die Folgen für die Hochschulen - Symposium an der Universität OldenburgEinladung zum Pressegespräch am Freitag, 27. Februar 2004, 13.30 Uhr,Sitzungszimmer des Präsidiums, Campus Haarentor, (idw) Sehr geehrte Damen und Herren, dass die in der "Bologna-Erklärung" der EU-Mitgliedstaaten festgehaltenen Vereinbarungen weit mehr Veränderungen für die Hochschulen mit sich bringen als die flächendeckende Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge, will das internationale Symposium "Bologna und die Folgen für die Hochschulen" aufzeigen, das am 27. und 28. Februar 2004 an der Universität Oldenburg stattfindet. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an HochschulplanerInnen und BildungsexpertInnen in Hochschule und Verwaltung. Sie wird vom Arbeitsbereich Weiterbildung unter Leitung von Prof. Dr. Anke Hanft in Kooperation mit dem Verbund Norddeutscher Universitäten veranstaltet. Wir möchten Ihnen im Rahmen des Pressegesprächs Gelegenheit geben, mit den Präsidenten der Universitäten Hamburg und Oldenburg, Dr. Dr. Jürgen Lüthje und Prof. Dr. Siegfried Grubitzsch, sowie mit Prof. Hanft ins Gespräch zu kommen. Über Ihr Interesse würden wir uns freuen. Mit freundlichem Gruß Gerhard Harms Sachgebiet: nicht-fachbezogen von: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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