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Gesundheit im JustizvollzugEinladung zum Pressetermin (idw) Sehr geehrte Damen und Herren, über die Gesundheit von Gefangenen und die Gesundheitsförderungsangebote deutscher Haftanstalten ist bisher nur wenig bekannt. An diesem Punkt setzt die Oldenburger Studie "Entwicklung gesundheitsför-dernder Angebote im Justizvollzug am Beispiel der Justizvollzugsanstalt Oldenburg" an, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Mit Unterstützung der Justizvollzugsanstalt untersuchten die Wissenschaftler, welche gesundheitlichen Belastungen bei den Gefangenen konkret vorhanden sind und welche Chancen die Anstalt für eine gesundheitliche Stabilisierung bietet. Darüber hinaus wurden Vorschläge zum Umgang mit großen gesundheitspolitischen Herausforderungen (vor allem Drogen-/Alkoholabhängigkeit und Infektionskrankheiten), die die gesamte Gesellschaft betreffen, erarbeitet. Montag, 23. Februar 2004, 11.00 Uhr, die Ergebnisse der Studie vorstellen und Ihnen Gelegenheit geben, mit dem Vizepräsidenten der Universität Prof. Dr. Wolf-Dieter Scholz und den Mitarbeitern der Arbeitsgruppe Devianz, Dr. Knut Tielking und PD Dr. Heino Stöver, ins Gespräch zu kommen. Über Ihr Interesse würden wir uns freuen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Corinna Dahm-Brey Sachgebiet: Gesellschaft, Medizin und Gesundheitswissenschaften, Psychologie von: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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