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Science + fiction - zwischen Nanowelt und globaler KulturDie Ausstellung entstand im Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst zu den Themenfeldern Hirnforschung, Nanotechnologie und Globablisierung. (idw) science + fiction - zwischen Nanowelt und globaler Kultur Das Deutsche Hygiene-Museum zeigt die von der VolkswagenStiftung initiierte Ausstellung science + fiction - zwischen Nanowelt und globaler Kultur vom 22. Januar bis zum 18. April 2004 Eröffnung Es sprechen: Die Pressekonferenz findet am Mittwoch, 21. Januar, im Museums-Café statt. Das Projekt "science + fiction" ist ebenso Kunstausstellung wie Wissensschau: Künstler und Wissenschaftler wurden eingeladen, im Dialog miteinander zu Brennpunkten der gegenwärtigen Forschung zu arbeiten. Die VolkswagenStiftung möchte mit dieser Ausstellung anlässlich ihres - im Jahr 2002 begangenen - 40-jährigen Jubiläums als Wissenschaftsförderer sich auch als Förderer des Transfers wissenschaftlicher Inhalte in die Öffentlichkeit präsentieren. Sie wagt den Versuch, ungeachtet der engen Grenzen des fachwissenschaftlichen Verstehens einen Austausch zwischen dem Forscher und dem "interessierten Laien" zu ermöglichen. Getreu dem Motto "Zwischen Nanowelt und globaler Kultur" rückt "science + fiction" die kulturellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen unseres Weitere Informationen zu "science + fiction" finden Sie im Internet unter www.scienceandfiction.de. Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Elektro- und Energietechnik, Informationstechnologie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Verkehr und Transport von: Stiftung Deutsches Hygiene-Museum Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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