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Werkzeuge für Nanotechnologien - Erfolgreiches europäisches ForschungsprojektOldenburg. Im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie fehlt es derzeit an hochpräzisen und gleichzeitig flexiblen Werkzeugen, mit denen Mikrosysteme und andere sehr kleine Gegenstände montiert, transportiert und charakterisiert werden können. Dies ist der Hintergrund eines großen internationalen Forschungspro-jekts, das seit 2002 läuft und von Prof. Dr. Sergej Fatikow, Leiter der Abteilung für Mikrorobotik und Regelungstechnik (AmiR) am Department für Informatik der Universität Oldenburg, geleitet wird. Bei dem Projekt mit dem Titel ROBOSEM (Development of a Smart Nanorobot for Sensor-based Handling in a Scanning Electron Microscope) arbeiten Wissenschaftler von AMiR und dem Oldenburger Informatikinstitut OFFIS (Projektkoordination) eng zusammen. Insgesamt sind an den Forschungen 16 Partner aus 7 europäischen Ländern beteiligt. Die Fördermittel betragen ca. 5 Mio Euro, wovon ca. 830.000 Euro auf Oldenburg entfallen. (idw) Von den Forschungen, deren Ziel die Entwicklung von flexiblen Nanorobotern ist, werden erhebliche Impulse für die Entwick-lung einer neuen Generationen von Produkten und Techniken erwartet. Anwendungsbereiche sind z. B.: Kontakt: Prof. Dr. Sergej Fatikow, Tel.: 0441/798-4260 oder -4291, E-Mail: fatikow@uni-oldenburg.de Sachgebiet: Biologie und Biotechnologie, Informationstechnologie, Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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