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Universität Heidelberg knüpft Ehemaligen-Netz in Lateinamerika engerVom 30. Oktober bis 1. November: Alumni-Regionaltreffen der Universität Heidelberg in Santiago de Chile - Weltweites Netzwerk "Heidelberg Alumni International" wird ausgebaut (idw) Die Universität Heidelberg lädt ihre Absolventen aus den Ländern Lateinamerikas am kommenden Wochenende nach Santiago de Chile ein - zum Regionaltreffen von "Heidelberg Alumni International". Eröffnet wird die Veranstaltung am Freitagabend mit einem Empfang in der Deutschen Botschaft. Zum großen "Heidelberg Alumni"-Tag am Samstag, 31. Oktober, wird Rektor Prof. Jürgen Siebke rund 80 Ehemalige aus Ländern Süd- und Mittelamerikas begrüßen. Viele von ihnen bekleiden heute verantwortliche Positionen in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und wirken damit als "Botschafter" der Heidelberger Universität auf dem amerikanischen Subkontinent. Seit der Gründung von "Heidelberg Alumni International" vor zwei Jahren hat die Universität ihr Ehemaligen-Netzwerk mit mehreren Ländertreffen und einem ersten Regionaltreffen für die Länder des Nahen Ostens in Beirut Schritt für Schritt ausgebaut. Mit dem jetzigen Regionaltreffen in Santiago de Chile konzentriert sich die Universität bewußt auf Lateinamerika - einen trotz aktueller wirtschaftlicher Probleme aufstrebenden Kontinent, der sich in zunehmendem Maße auch im Bildungsbereich mehr und mehr auf seine europäischen Wurzeln besinnt. Als traditionell international ausgerichtete Hochschule will Heidelberg das bestehende Netzwerk mit Partneruniversitäten und Alumni Lateinamerikas noch enger knüpfen. Aus diesem Grund besucht Rektor Jürgen Siebke zuvor die Partner-Universität Porto Alegre in Brasilien. Auf dem Programm des Regionaltreffens in Santiago de Chile stehen Vorträge der beiden Heidelberger Lateinamerikaspezialisten Prof. Hartmut Sangmeister und Prof. Dieter Nohlen sowie ein "Alumni-Forum" mit Diskussionen und Beiträgen von Ehemaligen. Ein festlicher Empfang am Abend und ein Gottesdienst am Sonntag morgen mit einem anschließenden Frühschoppen im Goethe-Institut beschließen die Veranstaltung. Rektor Jürgen Siebke wird das Treffen auch zu Gesprächen mit chilenischen Universitäten und Wirtschaftsvertretern nutzen. Dabei soll neben dem verstärkten Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern auch die Vermittlung von studentischen Praktikanten diskutiert werden. Rückfragen bitte an: Albrecht Bayer und Dr. Peter Saueressig oder: Sachgebiet: nicht-fachbezogen, Politik und Recht, Wirtschaft, Gesellschaft von: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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