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Nie mehr bohren? - Kariesvorbeugung im wissenschaftlichen Streit(idw) Nie mehr bohren, weil kein Zahn mehr Löcher hat: Der Traum eines jeden, der im Behandlungsstuhl des Zahnarztes schon beim Geräusch des Bohrers zusammenzuckt. Das muß kein Traum bleiben. Fluoride heißen die chemischen Verbindungen, die die Zähne immun machen gegen Kariesbefall. Doch nicht nur in der Zahnpasta haben sie den durchschlagenden Erfolg, sondern auch im Trinkwasser oder in der Milch. Soweit sind sich die Wissenschaftler einig. Uneins sind sie jedoch über Fragen wie: Welche Substanz aus der großen Stoffgruppe der Fluoride am besten wirkt und wieviel man zu sich nehmen muß, damit die Zähne heil bleiben. Diese wissenschaftliche Diskussion unter Zahnärzten und Professoren ist der Anlaß zum 22. Wissenschaftlichen Streitgespräch am 22. Oktober um 20 Uhr im großen Hörsaal Es diskutieren: Kay Gropp, Pressereferent Sachgebiet: Medizin und Gesundheitswissenschaften von: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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