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attempto 5/98: Wissenschaft in den Medien(idw) Tübinger Universitätszeitschrift thematisiert eine prekäre Beziehung Wissenschaft und Medien - für viele ist das eine unendliche Geschichte von Ableh-nung und Abhängigkeit. "Noch immer ist Journalismus in Deutschlands Labors ein Schimpfwort, und andererseits scheint so manchen Redaktionen der Abdruck von Horoskopen wichtiger zu sein als die kontinuierliche Berichterstattung über For-schung", schreibt für attempto! Andreas Sentker von der ZEIT. Gegenseitige Vor-würfe gehören offenbar zum alltäglichen Umgang zwischen Wissenschaftlern und Journalisten. Dabei ist klar, daß nur über den Journalismus ein Dialog hergestellt werden kann zwischen der Wissenschaft und dem Publikum, der breiten Öffentlich-keit, die Wissenschaft durch öffentliche Finanzierung überhaupt erst möglich macht. Sachgebiet: Medien und Kommunikation von: Eberhard-Karls-Universität Tübingen Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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