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Techno-Party (nicht nur) für Musik-Erstsemester(idw) Oldenburg. Wer sich im Juli erfolgreich durch die Aufnahmeprüfung im Fach Musik der Universität Oldenburg gezwängt hat und nunmehr im Oktober sein Studium beginnt, kann sich gleich am ersten Mittwoch des Semesters, 14. Oktober 1998, 22.07 Uhr, in der "Alten Mensa" A10 0-018 (Ammerländer Heerstraße) einer gründlichen Entstaubung seines Gehörganges unterziehen. Das "Techno-Museum", ein Projekt des Fachs Musik, serviert eine Konzert-Party, auf der die StudienanfängerInnen sich als RaverInnen betätigen können. Aber nicht nur die Musik-Erstsemester, auch alle anderen Studierenden und InteressentInnen sind eingeladen. Die Party bietet einen Non-Stop-Mix von angesagten Drum'n'Bass-Grooves, denen ein Dutzend auf Analogsynthesizern improvisierende StudentInnen das konzertante Element, den Spaß am Chaos, hinzufügen. Die elf dabei verwendeten Analoggeräte aus der Gründungszeit der Uni, die heute in der Szene Kultcharakter besitzen, hatte Prof. Dr. Wolfgang Martin Stroh im vergangenen Herbst aus dem Fundus des Faches geholt und reaktiviert. Mittels eines technischen Tricks können sich die "analogen" ImprovisateurInnen in den computergezeugten Groove einklinken oder auch frei darüber schweben. Auch die Licht- und Stroboskopeffekte werden an den Groove angeschlossen, das "Oldenburger BrainLab" macht's möglich. Im Internet sind Informationen über das Projekt "Das Techno-Museum" unter http://www.uni-oldenburg.de/musik/techno/ museum.html zu finden. Kontakt: Prof. Dr. Wolfgang Martin Stroh, Fachbereich Kommunikation/Ästhetik, Pressestelle, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Sachgebiet: Medien und Kommunikation, Kunst und Musik von: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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