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Gegen Internet-Barrieren für Behinderte(idw) Nr. 98/5.9.03/ele Gegen Internet-Barrieren für Behinderte Wettbewerb Multimedia Transfer: Rechenzentrum bietet neue Kategorie an Das Rechenzentrum der Universität Karlsruhe will auch in diesem Jahr mit dem Softwarewettbewerb Multimedia Transfer neue Entwicklungen in den Blickpunkt rücken. Zum ersten Mal gibt es einen Preis in der Wettbewerbskategorie "barrierefreies Internet und barrierefreie Anwendungen für PCs" - ein jetzt auch in Deutschland hochaktuelles Thema, das in den USA seit Jahren unter dem Begriff der eAccessability diskutiert wird. Das Rechenzentrum fordert Studierende sowie junge Absolventinnen, Wissenschaftler und Selbstständige auf, ihre Arbeiten zum Thema Barrierefreiheit Allein in Deutschland leben mehr als Millionen behinderte Menschen, für die oftmals der PC und das Internet das wichtigste Mittel zur Kommunikation mit der Welt darstellen. Sie stellen hohe Erwartungen an Rechner-Ausstatter und Internet-Angebote. Das neue Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), das im Mai 2002 in Kraft trat, bezeichnet Barrierefreiheit nur dann als gegeben, wenn "behinderte Menschen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe Systeme der Informationsverarbeitung nutzen können". Gerade die Informations- und Kommunikationstechnik steckt jedoch weitestgehend noch in den Anfängen. Weitere Kategorien des Multimedia Transfer sind Creative Design, E-Learning, Tools, Webtechnologien, Hot Trends und Women´s Special. Eine Fachjury bewertet die Arbeiten nach Design, Innovationsgehalt, Medieneinsatz und Benutzerfreundlichkeit. Die 20 besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wettbewerb präsentieren ihren Beitrag auf der Learntec, der Messe für Bildungs- und Informationstechnologie in Karlsruhe vom 10. bis 14. Februar 2004. Nähere Informationen: Sachgebiet: Informationstechnologie von: Universität Fridericiana Karlsruhe (T.H.) Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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