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"Bildungsinformation 2003ff" - neue Entwicklungen und DiskussionenGemeinsames Seminar: IZ Bildung des DIPF und Hochschulbibliothekszentrum (HBZ), Köln Am 11. Dezember 2003 bieten das Informationszentrum (IZ) Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (HBZ) gemeinsam eine Fortbildung speziell für Fachreferent/innen der Pädagogik an. Ziel ist es, über die neuesten Entwicklungen und Diskussionen im erziehungswissenschaftlichen Bereich zu informieren (idw) Hier die Inhalte des Seminars "Bildungsinformation 2003ff": Aktuelle Entwicklungen in der Fachinformation Pädagogik Aktuelle Entwicklungen in der fachwissenschaftlichen Diskussion Aktuelle Entwicklungen im Kontext bibliothekarischer Inhaltserschließung Der Blick über den erziehungswissenschaftlichen Tellerrand Das Seminar findet am HBZ in Köln statt. Referentin ist Dr. Beate Tröger, Leiterin des IZ Bildung und stellvertretende Direktorin des DIPF. Eine Anmeldung zum Fortbildungsseminar "Bildungsinformation 2003ff" muss bis spätestens 30. Oktober 2003 erfolgen. Für Beschäftigte der Hochschulbibliotheken und bibliothekarischen Zentraleinrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen gilt die Anmeldefrist bis spätestens 25. September 2003 - und zwar bei der/dem jeweiligen Fortbildungsbeauftragten. Die Fortbildung kostet 50,00 Euro; im Preis enthalten ist ein Mittagessen. Informationen auch unter: http://www.hbz-nrw.de/ oder direkt http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/fortbildung/fobi/programm/programm2003-2/node12.html Weitere Informationen und Kontakt Das DIPF ist mit 79 außeruniversitären Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Aufgabenspektrum der Institute reicht von den Raum- und Wirtschaftswissenschaften über weitere gesellschaftswissenschaftliche Forschungsprojekte bis in die Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten nachfrageorientiert und interdisziplinär. Sie verstehen sich als Kooperationspartner von Industrie, Behörden und Politik; besonders eng und intensiv ist die wissenschaftliche Kooperation mit den Hochschulen. Ihre Forschungs- und Dienstleistungsaufgaben sind von überregionaler Bedeutung, gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischen Interesse und werden deshalb von Bund und Ländern gemeinsam gefördert. Näheres unter: www.wgl.de Sachgebiet: Informationstechnologie, Medien und Kommunikation, Pädagogik von: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung Quelle: Informationsdienst Wissenschaft | ||||||||||
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